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Ich habe es geschafft, Teil 2 ist fertig, ich hoffe er gefällt Euch, ich freue mich auf eure Zuschriften, damit der 3.Teil mir schneller über die Tastatur geht! Viel Spass beim Lesen
Michaela Teil 2
Endlich war es 19 Uhr, ich war frisch geduscht und rasiert, ich konnte es kaum erwarten endlich zu meiner Traumfrau zu kommen.
Mit einer Flasche Wein und für Michaela eine Begrüssungsflasche sekt für die neue Wohnung, klingelte ich mehr als pünktlich bei ihr an.
Michaela war noch in hektig verfallen, sie hatte noch Kisten ausgeräumt, so sind eben die frauen.
Ich setzte mich und goss uns Wein ein der noch auf dem Tisch stand.
Michaela trank einen großen Schluck und sagte das sie eben noch unter die Dusche gehen wollte, sie sei schon leicht beschwibst und nach der Arbeit würde die Dusche ihr gut tun, ich solle es mir bequem machen und mich wie zuhause fühlen.
Sie ging ins Bad und ließ die Tür auf, was ich von meinem Platz aus sehen konnte.
Ich konnte Michaela im Spiegel genau beobachten wie sie sich auszog, erst Pullover und Jeans, da stand sie nunin BH und einem Stringtanga, mein Schwanz drückte hart gegen meine Hose, welch ein Anblick.
Michaela öffnete ihren BH und ihre Titten waren frei und ich muss sagen, das ich mir diese geilen Möbse nicht so schön vorgestellt hatte. Michaela zog ihren String aus und ich konnte ihre teilrasierte Muschi sehen, was ich sah,
war mehr als ich mir in meiner Fantasie ausgemahlt hatte, diese Traumfrau ist einfach nur schön, vom Kopf bis zu den Füssen.
Michaela ging in die Duschkabine und ich sah den schönsten, knackigen Apfelarsch der welt, mein Schwanz war zum platzen hart.
Es war schö, Michaela beim duschen zu beobachten, durch die Scheiben der Kabine konnte ich sehen wie sie ihre Brüste einseifte, was sie mit ihrem Waschhandschuh mit leicht kreisenden bewegungen tat.
Am liebsten währe ich mit meiner Hand in meine Hose gewandert um ihm Erleichterung zu verschaffen,aber meine Sahne sollte imSack bleiben, ich wusste ja nicht was noch passieren würde an diesem Abend.
Michaela war inzwischen dabei ihre Muschi einzuseifen, sie hatte dabei ein Bein gehoben um so wohl alles besser zu erreichen, leider vernebelte der Wasserdampf das ganze geschehen.
Michaela drehte das Wasser ab und öffnete die Kabine, sie stand mit dem Rücken zu mirund trocknete sich ab, als sie sich die Beine abtrocknete , hatte ich einenfreien Blick auf ihre süße Fotze und Arschloch, am liebsten währe ich hingegangenund hätte sie im Badso richtig schön von hinten gefickt, aber ich wollte nicht alles aufs Spiel setzen und blieb sitzen.
Ich wusste auch nicht ob Michaela ihre neue Wohnungschon so gut kannte, das sie wusste, dass ich sie beobachten kann.
Michaela ging nackt wie sie war zum Spiegel und sah mich durch den Speigel an, unsere Blicke trafen sich und ich wusste nun das sie die Tür mit absicht aufließ.
Sie fragte mich ob mir gefällt was ich sehe?
Gefallen? ist kein Ausdruck, hinreißend zu milde und toll ganz falsch, Engel müssen so aussehen wie du sagte ich ihr
Danke für das nette Kompliment, würdest du mir meinen Bademantel aus dem Flur bringen,ich habe ihn vergessen.
Unglaublich, sie war nackt und lud mich ein zu ihr zu kommen,
ich holte den Mantelund ging ins Bad zu ihr.
Michaela reichte mir eine Flasche mit Body-Milk:
Würdest du mir den Rücken eincremen fragte sie
Nur den Rücken? am liebsten deinen ganzen Körper!!! sagte ich.
Mach erst mal den Rücken, mal sehen, ich überlege es mir sagte sie.
Dieses süße Luder wollte mich noch geiler machen als ich schon war, meine Hände zitterten mal wieder als ich mir die Milchauf die Hände machte, ich begann an den Schultern sie zu massierenund einzucremen, ihre Haut fühlte sich toll an, Michaela genoss die Nackenmassage, sie hatte ihre Augen geschlossen, mit all meiner Zärtlichkeit cremte ich immer leicht massierend ihren Rücken ein und kam dem süßesten Apfelarsch der Welt immer näher.
Als ich ihren Arsch berührte beugte sich Michaela leicht vor,
ich nahm mir Zeit ihre Arschbacken zu massieren.
Ich nahm meinen Mut zusammen und streichelte mit meinen cremigen Fingern durch ihre Arschritze sanft über ihr Poloch zum Te...
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