Janine´s Träume
Oh ja sie liebte diese Spiele, sie hat sie schon immer geliebt. Wie sie es genossen hat wenn er ihr demonstriert hat wie sehr er sie liebt und wie sehr er sie begehrt aber vor allem welche Macht er über sie hatte.
Nun hatten sie schon ewig nicht mehr gespielt und sie lag in ihrem Bett und dachte an alte Zeiten...
Sie hörte wie sich der Schlüssel im Schloss drehte und sofort spürte sie die leichte Erregung die sich zwischen ihren Beinen abzeichnete und spürte wie sich ihre Brustwarzen härter zusammen zogen.
Sofort nahm sie „ihre“ Stellung auf dem Boden ein, welche er ja erwartete wenn er nach Hause kam.
Kniend bot sie sich ihm da und hoffte inständig das er sie jetzt endlich berühren würde, sie streicheln würde oder wenigstens angucken...
Aber nein, er nahm einfach seine Zeitung setzte sich in den Sessel, der neben ihr stand und begann zu lesen. Sie ertrug es kaum das er sie keines Blickes würdigte und trotzdem steigerte sich ihre Geilheit ins unermessliche.
Aber sie wagte es nicht ihn anzusehen oder gar sich irgendwie bemerkbar zu machen also wartete sie den Blick gesenkt artig und brav darauf das er sich ihr zu wandte.
Alleine das Geräusch als er die Zeitung endlich zusammenklappte machte sie fast verrückt vor Lust denn sie wusste jetzt würde er sie berühren...
Aber er stand nur auf und ging ohne ein Wort zu sagen an ihr vorbei, sie war den Tränen nahe.
Plötzlich spürte sie ihn hinter sich und im nächsten Moment spürte sie seine starke Hand tief in sie eindringen während die andere Hand sanft über ihren Hintern strich.
Aber so schnell er eben in ihr war so schnell zog er sich auch wieder zurück, kam mit seinem Mund ganz dicht an ihr Ohr und flüsterte: „ das hättest du wohl gerne, wa?“
Sie wollte schreien: „JA JA JA „ aber da war er schon wieder aus dem Raum. Sie verstand die Welt nicht mehr , er war so anders heute als sonst.
Was hatte er heute mit ihr vor? An den anderen Tagen hatte sie keine 5 Minuten gebraucht um ihn tief in sich zu spüren , jetzt war es anders.
Hatte sie eben richtig gehört?? Das war die Wohnungstür die ins Schloss fiel! Er konnte doch nicht gegangen sein, Nein das würde er nicht wagen! Er kann sie doch hier nicht so sitzen lassen . Sie war kurz vorm durchdrehen.
Wutentbrannt erhob sie sich und schwor sich nie wieder in dieser demütigen Haltung vor ihm zu sein.
Die Augen wollte sie ihm auskratzen wenn er heimkam...oh ja das würde sie tun.
Sie ging ins Badezimmer um sich ihr Gesicht zu waschen , doch als sie die Tür öffnete, stockte ihr der Atem an dem riesigen Spiegel hing ein Brief für sie.
Zitternd nahm sie ihn ab und begann zu lesen:
„ Meine geliebte Janine
es erstaunt mich wieder wieder wie wahnsinnig geil du mich machst und wie sehr ich dich begehre. Heute will ich dir eine Freude bereiten und dazu möchte ich dich in einer Stunde unten am Auto sehen. Bitte trage deinen ...
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