Ich schaute, wie jeden Tag, nach meiner Mail im Internet. Wie immer habe ich diverse Spam Mails die ich dann natürlich auch meistens sofort löschte. Doch diesmal viel mir eine besonders auf. Der Betreff lautete „Suche einen Herren“. Was soll das den bedeuten? Dachte ich und entschloss mich in die Mail reinzuschauen. Was ich eigentlich nie tat, da sich dort auch Viren aufhalten konnten. Ich überlegte noch ob es nicht einfach nur eine Pornoseite ist, die mich auf Ihre Seite locken wollte. „Hallo lieber Leser, ich heiße Claudia und bin eine Sklavin, die einen neuen Herren sucht. Ich habe Ihre Mail Adresse von einer Kontaktseite bekommen, ich lass das Sie eine Frau suchen, die Ihnen alles bieten kann. Da ich aus dieser Beschreibung nicht richtig schlau werden kann, da ich Sie noch nicht kenne, möchte ich Sie über diesen Weg ansprechen. Ich bin 158cm groß und habe langes dunkles Haar. Wenn Sie es wünschen, schicke ich Ihnen eine Bewerbung, um mich genauer vorzustellen. Ich hoffe auf Antwort. Mit freundlichen Grüßen Sklavin Claudia“. Die Mail fand ich echt cool. Da hat sich jemand viel Mühe gemacht um Leute anzusprechen. Dass das eine Spam sein musste war mir klar, da ich in einer Kontaktseite nie inseriert hab. Dennoch beschloss ich zu antworten. Spams bekomme ich eh schon. Also was soll´s. Ich antwortete. Es vergingen 3 Tage, als ich eine Antwort auf mein Mail bekam. „Sehr geehrter JJ, ich bedanke mich für Ihre Antwort. Ich möchte Ihnen meine Bewerbung zukommenlassen. Dazu benötige ich allerdings eine Adresse von Ihnen. Sie müssen mich verstehen, ich kann die Unterlagen über mich nicht einfach per Mail verschicken. Mit freundlichen Grüßen Sklavin Claudia“. Nun wird es spannend. Meine Adresse konnte ich natürlich nicht per Mail rausgeben. Dennoch würde ich gern sehen, was passiert. Ich überlegte und dann kam ich drauf „ein Postfach“ natürlich das ist es. Am nächsten Tag ging ich bei der Post vorbei und besorgte mir ein Postfach. Am Abend dann schickte ich Ihr dann auch meine Postfachadresse. Es vergingen wieder ein paar Tage ohne dass etwas geschah. Ich hatte schon fast vergessen, dass ich im Besitz eines Postfachs bin. Am nächsten morgen schaute ich nach. „Tatsächlich. Ich werde verrückt!“ murmelte ich erstaunt. Ein Mann der neben mir stand schaute mich an und lachte. Ich schenkte ihn keinerlei Beachtung. Ich nahm den Umschlag und ging so schnell ich konnte nach Hause. Der Absender auf dem Umschlag sagte aus, dass Sklavin Claudia hier ganz in der Nähe wohnen musste. Ich riss Ihn auf. Das erste was mir auffiel, waren einige Bilder. „Ich werd verrückt! Das gibt es ja gar nicht!“ Es waren 5 Bilder in dem ein junges, ich schätze ca. 20 Jahre altes Mädchen, total nackt zu sehen war. Sie sah verdammt gut aus. Also wenn das Werbung ist dann ist das wohl die Beste, die ich je gesehen hatte. Weiter vielen mir die 5 Seiten Din A4 auf die mit Text bedruck waren. Die Bilder ließen mich jedoch nicht los, ich musste sie erst noch genauer anschauen. Auf dem ersten saß das Mädchen auf ihren Knien, die Beine weit gespreizt. Ihre Hände lagen auf Ihren Oberschenkel. Sie hat nicht grade die kleinsten Busen. Sie war schön anzusehen. Das zweite Bild war schon etwas anders. Ihr Po reckte sich direkt in die Kamera. Auf dem Po sah man Stiemen. Sie müssen von einem Stock oder so kommen. Aber auch der Po war nicht von schlechten Eltern. Auf dem dritten Bild war Sie gefesselt zu sehen. Man konnte sehen, dass die Fesseln sehr stramm saßen, da Ihre Handgelenke, und auch die Hände bereits rot angelaufen waren. Das vierte und fünfte Bild zeigten das Mädchen in Gummikleidung. Bei den Anblicken hat man es nicht leicht, sich noch woanders drauf zu konzentrieren. „Ich brauch einen Kaffee“ sagte ich laut und ging in die Küche. Ich schenkte mir einen ein und ging in die Stube um mich auf dem Sofa niederzulassen. Dann fing ich an mich mit dem eigentlichen Schreiben auseinanderzusetzen. Ich lass die Bewerbung. Das war der Hammer schlecht hin. Was ich davon nun halten sollte, wusste ich nicht. Als ich alles gelesen hatte, viel mir auf, dass es sich nicht um eine Bewerbung handeln konnte. Sie schrieb was Sie alles machen würde. Sie hatte keinerlei Einschränkung. Sie würde alles machen was man Ihr befehlen würde. Der Gedanke, eine Frau zu haben, die absolut alles tun würde was auch immer ich will, ist schon etwas merkwürdig. Im Gegenteil sogar, Sie erwartet dass ich Sie schlage und sofern mir das auch liegt, Sie anpinkeln soll. Ich müsste Sie zu Sachen zwingen, die ich nicht einmal kenne. Die Vorstellung, muss ich gestehen, machte mich doch ziemlich an. Na ja, was kann schon passieren wenn ich Sie mal besuchen würde. Aber erst bräuchte ich Information darüber, wie ich mich Ihr gegenüber verhalten musste. Denn sollte alles tatsächlich passieren, musste ich Ihr ja auch etwas geben können. Ich denke so etwas wird einem nicht immer geboten. Als erstes schrieb ich Ihr eine Mail, dass ich am Freitag um 15Uhr bei Ihr sein würde. Und bedankte mich natürlich auch für Ihre Bewerbung. Dann machte ich mich ans Werk. Es war Dienstagabend 19Uhr. Ich studierte alles was ich im Internet finden konnte. Ich nahm mir sogar die nächsten 2 Wochen frei, um mich Ihr total widmen zu können. Nun endlich war es so weit, Freitag 13Uhr. Noch 2 Stunden. Ich war mördermäßig nervös. Mein Herz raste wie verrückt. Die Zeit raste mir auch davon. Ich spielte mit dem Gedanken nicht hinzugehen. Ja genau, wenn man es genau nimmt, war ich doch ein riesen Feigling. Ich kippte mir noch schnell einen Kurzen rein, damit ich mich wieder etwas beruhigen würde. Ich wusste zwar, dass der nicht helfen würde aber dennoch tat ich es. Dann fuhr ich los. 5 Minuten vor 3. nun stand ich vor Ihrer Tür. Als mein Finger die Klingel berührte, wusste ich dass es nun kein zurück mehr geben würde. Ich hörte die Klingel. Dann hörte ich Schritte die auf die Tür zukamen. Die Tür öffnete sich und vor mir stand das Mädchen, das ich zuvor auf den Bildern sah. Ihr Kopf war geneigt. „Bitte kommen Sie doch herein mein Herr.“ hörte ich Sie sagen. Nun war es soweit, mein Auftritt war da. Ich trat ein. Sie schloss die Tür und drehte sich um. „Folgen Sie mir bitte!“ sagte Sie und ging in einer der Zimmer. Sie war recht nett eingerichtet. Der Flur war ziemlich lang. Ich sah 3 weitere Türen die verschlossen waren. In der Stube angekommen bot Sie mir einen Platz an. Ich setzte mich „Möchten Sie einen Kaffee oder etwas anderes zu trinken?“ fragte Sie mich. „Nein danke“ erwiderte ich. Sie blieb stehen und blickte weiterhin nach unten. Dann viel es mir wieder ein. „Bitte nehme doch auch Platz!“ sagte ich mit einer etwas beklemmten Stimme. Sie setzte sich dann auch hin. „Warum möchtest du meine Sklavin werden?“ fragte ich Sie. Ich wusste nämlich nicht was ich sagen sollte, ich wusste nur dass ich das Gespräch einleiten musste. Sie schaute mich etwas verwirrt an. Dann begann Sie jedoch an zu erzählen. Nach einer Weile kam mir das jedoch alles ziemlich bekannt vor. Natürlich. Sie schrieb mir ja alles in der Bewerbung. Ich unterbrach Sie „Stopp! Mein Fehler“ nun schaute Sie noch entsetzter. Für mich war klar dass ich nun alles versaut hatte. „Ich bitte um Entschuldigung. Ich bin nicht das was du suchst“ sagte ich und stand auf. Ich wollte nur noch raus. Ich wusste ich hatte mich bis auf die Knochen blamiert. Ich ließ den Meister raus und war in Wirklichkeit nur eine graue Maus. Ich ging Richtung Haustür „bitte warten Sie“ hörte ich Ihre sanfte Stimme. Ich blieb stehen, drehte mich jedoch nicht um. „Es ist nicht leicht wenn man beginnt. Aber darf ich Ihnen eine Frage stellen?“ „Natürlich“ sagte ich leise, immer noch abgewandt von Ihr. „Als Sie sich auf dem Weg zu mir machten, waren Sie da aufgeregt und nervös?“ „Ja“ sagte ich leise. „Dann sollten Sie sich eine Chance geben, zu schauen ob es überhaupt etwas für Sie ist“ Ich wusste nicht was ich davon halten soll. Ich dachte ich würde im Boden versinken. Ich merkte wie mich eine Hand an meinem Arm anfasste „bitte bleiben Sie doch noch etwas“ sagte die Stimme hinter mir. In meinem Kopf ging es drunter und drüber. „Ich denke ich könnte nun doch einen Kaffee gebrauchen!“ sagte ich zögernd. „Aber natürlich“ hörte ich Claudia sagen. Ihre Stimme klang nun wieder etwas erleichtert. Sie schien mich doch zu mögen. Ich konnte hören wie Sie eine Tür öffnete. Ich ging wieder in die Stube um mich wieder hinzusetzen. Es dauerte nicht lang bis ich meinen Kaffee trinken konnte. „Ich weiß immer noch nicht was ich sagen soll“ sagte ich zu Claudia. „Kein Problem. Das geht jedem so am Anfang. Ich werde Ihnen alles erzählen wenn Sie es wünschen“ sagte Sie mit einer beruhigenden Stimme. Die Zeit fing an zu rasen, Claudia und ich, wir verstanden uns immer besser. Ich habe mich schließlich erholt von meiner anfänglichen Aufregung. Ich fing an Claudia ernsthaft zu mögen. Und wie es schien, mochte Claudia mich auch. „Es ist schon spät“ sagte ich und nahm meine Sachen. „Ich würde gern noch eine Frage stellen. Darf ich?“ fragte Claudia „Natürlich“ „Sehe ich Sie wieder?“ Ihr Gesicht sah sehr traurig aus und Ihre Stimme klang ebenfalls so. „Ich denke schon. Wenn ich denn auch hier erwünscht bin“ erwiderte ich. „Wie wäre es mit morgen?“ hakte Sie ein. Na ja ich hatte schließlich Urlaub. „Nah klar“ sagte ich mit einem Lächeln. Claudias Gesicht schien nun zu strahlen. Ich schaute Ihr in die Augen. Sie waren wunderbar anzusehen. Ich wollte Sie so gern in die Arme nehmen, traute mich aber nicht. Ich verließ die Wohnung und ging nach hause. Ich war nun ziemlich erleichtert, dass alles doch noch gut ausging. In meiner Wohnung angekommen, setzte ich mich erst einmal auf das Sofa und atmete tief durch. Eigentlich musste ich hundemüde sein, aber schlafen konnte ich nicht, meine Gedanken drehten sich nur noch um Claudia. Die Zeit schien still zu stehen und in meinem Magen gingen die heftigsten Sachen vor sich. Was würde wohl morgen geschehen? Wie sollte ich Claudia morgen gegenüber treten? So viele Fragen und niemand der sie beantworten könnte. Diese Nacht sollte die längste in meinem Leben werden, das war mir jetzt schon klar. Ich dachte über alles nach was Sie mir erzählt hatte, was sie mag und was sie hasst. Wobei ich sagen musste dass das was sie hasste, nicht grade sehr viel war. Eigentlich nur eins „Männer die nicht wissen was sie wollen“. Nie im Leben dachte ich daran eine Frau wie ein Gebrauchsgegenstand zu behandeln aber genau das wollte Sie. Dann versuchte ich mir vorzustellen, wie ich das machen würde. Doch je mehr ich es im Kopf durchspielte, je mehr wurde mir klar dass ich es nicht können würde. Die Frage war „Warum nicht?“ ist es n...
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