Die Versklavung meines Herrn
Bevor ich mit meiner Story beginne, möchte ich noch darauf hinweisen das Alles was in der Story vorkommt frei erfunden ist und nicht der Realität entspricht.
– Wie alles Begann -
An einen Freitag Mittag kommt mein Herr zu mir zu Besuch, er teilt mir mit, dass er jetzt 14 Tage Urlaub habe, Zeit, die wir intensiv nutzen könnten, ist super, da kann man seine Phantasie spielen lassen.
In dieser Zeit können wir uns intensiv verwöhnen gegenseitig.
Der Herr sagt zu mir, ich sollte ihn bearbeiten, unter meine Kontrolle bringen, was ich ehrlich gesagt auch gerne machen werde, wenn ich den Auftrag dazu bekomme.
Gesagt getan, eins, zwei habe ich dem Herrn die Armbänder angelegt und die Fußmanschetten sind auch kein Problem.
Denke wenn ich ihn so sehe, die stehen ihm gut, könnte er immer tragen
denke ich mir. Wenn nur mein armer Herr wüsste, dass es diesmal nicht so laufen wird wie er es sich vorgestellt hat.
Ich hatte die Idee, könnte den Spies mal umdrehen und versuchen den Herrn zu unterwerfen, die beste Zeit hätte ich jetzt ja dazu.
Zunächst läuft alles wie gewohnt, ich lege dem Herrn das Halsband an.
Dann kommen die Spreizstangen dran, wenn die angelegt sind, ist er in meiner Hand, dann hat er keine Chance mehr zu entkommen.
Auch dies geht ohne Probleme, er spielt ja gut mit, der Gute ahnt ja nicht was da auf ihn zukommt.
Der Herr liegt wie ein Maikäfer auf dem Rücken und hat keine großen Möglichkeiten mehr sich zu bewegen und zu wehren. Zur Sicherheit bringe ich noch zwei Querverstrebungen an die Hand und Fußstangen an, dass er richtig bewegungsunfähig ist.
Und schon folgt für meinen noch Herrn die erste Überraschung. Ihm gefällt nicht, wenn er Ohrstopfen verpasst bekommt, die mag er überhaupt nicht und die drück ich ihm nun in die Gehörgänge.
Der Sklave muss ja nicht alles mit bekommen, er versucht sich zwar dem Ohrverschluss zu entziehen, aber alle Gegenwehr nützt nichts.
Ich sehe an seinem Gesicht, dass ihm das nicht passt, aber das ist mir in dem Moment egal.
Jetzt wird es Zeit für die Ganzkopfledermaske die ich ihm überziehe und
am Hinterkopf schön verschnüre. Die sitzt wie eine zweite Haut, wie für den Herrn gefertigt, steht ihm sehr gut, gefällt mir.
An seiner ganzen Reaktion stelle ich fest, das gefällt ihm nicht besonders, hatte er sich ja auch anders vorgestellt, er schimpft zwar die ganze Zeit und redet auf mich ein, was soll es, da werden wir gleich für Ruhe sorgen. Zuerst verschließe ich ihm mit der Ledermanschette die
Augenpartie, jetzt hat er absolute Dunkelheit. das beruhigt.
Der Exherr versucht mich dazu zu bewegen, ihn loszumachen, aber jetzt gibt es für mich kein zurück, denke, wenn ich ihn losmache, werde ich die nächsten vierzehn Tage nichts mehr zu lachen haben.
Ich stecke dem Ex den Butterflyknebel in den Mund und ruckzuck kommt
nachdem ich ein paar Luftstöße eingepumpt habe kein Ton mehr. Hab mir die ganze Zeit schon gedacht, der nimmt den Mund zu voll.
Herrlich diese Ruhe, ich glaub mein Exherr denkt jetzt er sei im Wald, um ihn her diese Ruhe, Dunkelheit richtig gut zum erholen.
Spaß beiseite, denke die letzten Minuten waren für ihn gewaltiger Stress was da alles auf ihn eingebrochen ist war schon heftig.
Wenn ich ihn jetzt so daliegen sehe denke ich mir, eine Verschnürung der Eier würde optisch noch gut dazu passen und das Gesamtbild abrunden.
Mit einer langen Schnur führe ich eine schöne Verschnürung seines Hodensackes durch, wobei ich die Eier einzeln einpacke, sieht sehr gut aus, habe dabei auch beachtet, dass die Schnüre stramm anliegen, aber gleichzeitig nicht so fest, dass kein Blut mehr fliesen kann. Eine leichte Färbung haben sie trotzdem schon angenommen. Gehört dazu.
Da fällt mir noch ein, dass es meinem Ex gefällt, wenn er Klammern an die Brustwarzen gesetzt bekommt, das mag er nämlich überhaut nicht.
Ich begebe mich in den Keller da habe ich noch ein paar schöne Bauklammern, die ziehen gut an, darüber wird er sich bestimmt freuen.
An seiner Reaktion merke ich, als ich ihm die Klammern ansetze, dass ihm das sehr gut gefällt, aber wie lautet der Spruch, wer schön sein will muss leiden, da muss er durch, wie sagt mein gnädiger Her immer zu mir, das interessiert mich nicht.....
In der Zwischenzeit gehe ich eine Etage tiefer, muss noch etwas holen, habe mir vorgenommen den Herrn Willenlos zu machen, dazu brauche ich ein paar Schlaftabletten, die ich auflösen werde und dann dem Herrn zu trinken gebe.
Als ich zurückkomme sehe ich, dass der Gefangene wehrlos in seinen
Fesseln zappelt, ich setze mich hinter ihn auf den Boden und nehme
seinen Kopf zwischen meine Beine, klemme den Kopf leicht ein, dass er sich nicht all zu stark bewegen kann. Dann entferne ich ihm den Knebel, daraufhin versucht er mich mit Worten zur Schnecke zu machen und droht mir, dass ich ihn sofort befreien soll, das hätte fürchterliche Konsequenzen für mich. Ich lasse ihn weiterreden, geht sowieso nicht mehr lange.
Ich bringe mich in eine gute Sitzposition und sehe zu, dass ich den Kopf ziemlich fixiert zwischen meine Beine bekomme. Dann nehme ich eine breite Klammer und setze diese auf seine Nase, so ein Unglück für ihn, da geht keine Luft mehr durch die Nase und der Herr muss durch den Mund atmen, alles verläuft super.
Das ist voll aufgegangen, jetzt kommt die Flasche mit dem Schlafmittel zum Einsatz, ich flöße dem Herrn so nach und nach die aufgelösten Schlaftab...
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